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Crew-Update: Die „Thetis II“ setzt Segel Richtung Mittelmeer!

Große Neuigkeiten bei SARAH Seenotrettung: Unser neues Rettungsschiff hat die Reise angetreten! Gestartet im niedersächsischen Varel, ist die Thetis II auf dem Seeweg nach Sizilien. Dort wird sie in ihrem zukünftigen Heimathafen Licata stationiert, von wo aus sie bald zu ihren lebensrettenden Einsätzen aufbricht.

Wo ist die Thetis II gerade?

Nach den ersten anspruchsvollen Meilen hat unsere Crew den Hafen von Le Havre (Frankreich) erreicht. Hier wurde das Schiff kurz klargemacht, ein weiterer Zwischenstopp erfolgt nun in Brest, bevor in den nächsten Tagen die Segel für die berüchtigte Biskaya gesetzt werden.

Kampf gegen die Elemente

Die ersten Tage auf See haben Mensch und Material direkt alles abverlangt. Die Crew musste gegen schweren Seegang, ungünstigen Wind und harte Gegenströmung ankreuzen. Aber unser Team beißt sich tapfer durch und bringt das Schiff Meile für Meile weiter nach Süden.

Dass wir trotz der schwierigen Wetterbedingungen so gut vorankommen, verdanken wir der Bauart unseres Neuzugangs: Die Thetis II ist ein extrem robuster Stahl-Langkieler. Sie läuft auch bei rauer See sehr stabil und beweist schon jetzt auf dem Atlantik, dass sie das perfekte Werkzeug für die herausfordernde Menschenrechtsarbeit auf dem Mittelmeer ist.

Unterstütze die Mission der Thetis II

Die Überführung eines Segelschiffs über Tausende Seemeilen erfordert nicht nur eine starke Crew, sondern ist auch mit enormen Kosten verbunden. Nach der intensiven und kostenintensiven Zeit in der Werft, in der das Schiff optimal vorbereitet wurde, stehen nun die nächsten Schritte an.
Mit Deiner Spende sicherst Du die Zukunft der Thetis II:

  • Proviant & Bordbetrieb: Nahrung für die ehrenamtliche Crew sowie Treibstoffreserven für Flaute und Hafenmanöver.
  • Werftkosten-Ausgleich: Deckung der wichtigen Reparaturen und Umbauten, die kurz vor dem Start durchgeführt wurden.
  • Zukunft in Licata: Finanzierung der anstehenden Liegeplatzgebühren auf Sizilien und die Vorbereitung der ersten Rettungseinsätze vor Ort.